Corporate Design als Teil des Kerngeschäfts

Klaus Falke, Dipl.-Des. (FH), tätig im Bereich Markt/Kommunikation, zuständig für Visuelle Kommunikation, seit 2001 bei der Ruhrbahn.

Welches Thema möchtest du für das Verkehrscamp 2020 anbieten?

Das Design eines Verkehrsunternehmens ist Teil des Kerngeschäftes. In seiner gelungenen Form bietet es Fahrgästen Orientierung. Es lässt sie das Angebot verstehen, das Netz begreifen, es führt sie durch technische Anlagen und gibt Hinweise zur Nutzung des Systems. Das Design eines Verkehrsunternehmens hat aber auch eine immense öffentliche Wirkung: Hunderte Fahrzeuge, eine Vielzahl von Haltepunkten und technischen Anlagen prägen das Bild einer Stadt. Hier hat Design auch eine ästhetische Verantwortung. Es muss sich einfügen und doch erkennbar sein. Es sollte aufwerten bei gleichzeitiger pragmatischer Schlichtheit. 

Was genau kann ich mir darunter vorstellen?

  • Wir zeigen euch unser Corporate-Design mit der entsprechenden Philosophie dahinter
  • Unterschiedliche  Herangehensweisen von Visueller Kommunikation: Informationsvermittlung, Erklärungen und Marketing sowie Design als Verkaufsförderung
  • Produkte erfolgreicher verkaufen, Dinge besser erklären (Netz, die Stadt selbst, KulturLinie 107 und NaturLinie 105), Dinge schöner machen.
  • Design als wirtschaftliches Instrument: Wartung vereinfachen, vereinheitlichen, Prozesse beschleunigen

Wie möchtest du in deiner Session vorgehen?

Wir zeigen was wir machen und möchten uns mit Euch über das Thema austauschen.

Gibt es irgendetwas, was du dir von den Sessionbesucher*innen wünschst?

Folgende Frage würden wir gerne mit euch diskutieren: Wie kann man das Thema Visuelle Kommunikation bei Verkehrsunternehmen weiterentwickeln, vor dem Hintergrund, dass sich Rezeptionszeiten verkürzen?